Koordination von
Unterstützungsbedarfen

Altenhilfe

Mit dem Helferportal können Hilfsorganisationen oder Kommunen ihre Helferkreise effizient und schnell koordinieren und werden bei allen administrativen Prozessen (Koordination, Auftragsmanagement, Abrechnung, Reporting) maximal unterstützt.

Durch die Einbindung aller an der Versorgung beteiligten Akteure, werden diese digital ausgesteuert, um den Hilfesuchenden ein engmaschiges Versorgungsnetzwerk zur Verfügung zu stellen.
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Behindertenhilfe

Mit dem Helferportal können Leistungsanbieter die Eingliederungshilfe personenzentriert und sozialraumorientiert anbieten und sogar auf spontane Unterstützungsbedarfe eingehen.

Koordinatoren oder die Menschen mit Assistenzbedarf selbst können einen Unterstützungsbedarf in das System eingeben und die tatsächliche Verfügbarkeit von passenden Assistenten in Echtzeit digital abfragen und Leistungen buchen.

Dabei werden Ihre Koordinatoren bei allen administrativen Prozessen (Koordination, Auftragsmanagement, Abrechnung, Reporting) maximal unterstützt.
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So funktioniert's

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1. Registrierung

Menschen mit Unterstützungsbedarf registrieren sich selbst oder mit unserer Hilfe.

2. Auftrag wird angelegt

Der Klient kann den Auftrag entweder selbst oder mit unserer Unterstützung anlegen.

3. Verfügbarkeitsabfrage

Passende Helfer erhalten eine Anfrage per Push-Notification, per SMS oder E-Mail.

4. Auswahl

Der Klient kann das Hilfsangebot auswählen und Hilfe kann ermöglicht werden.
Unterstützungsbedarfe können auch von Kümmerern, Beratungs- und Koordinationsstellen für einen Hilfesuchenden im Helferportal hinterlegt werden.

Praxisbeispiel:

 Sehen Sie sich an, wie der Verein deinNachbar e.V. aus München unser System nutzt.

Unterstützung bei administrativen Aufgaben

Gerne übernehmen wir für Kommunen und die Sozialwirtschaft die aufwändigen administrativen Prozesse des Customer Services, Erstellung und Versand der Leistungsabrechnung, Auswertungen etc. so dass sich Ihre Fachkräfte auf die Hilfesuchenden und Engagierten fokussieren können.
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Welche Hilfe kann ermöglicht werden?

Hilfsorganisationen und Kommunen, sowie deren Engagierte, können selbst festlegen, welche Tätigkeiten übernommen werden sollen.

 Zum Beispiel:

Besuchsdienste
(Vorlesen, plaudern, spazieren gehen, etc.)

Begleitdienste
(zu Arzt- oder Therapieterminen, Behördengänge, Ausflüge, etc.)

Technische Unterstützung
(Leuchtmittel wechseln, Umgang mit dem PC / Handy / Fernseher, etc.)

Schriftverkehr
(Korrespondenz mit Behörden / Krankenkassen, kleine Verwaltungsaufgaben, etc.)

Unterstützung bei Alltagsaufgaben
(Besorgungen erledigen, einkaufen gehen, kleine Handreichungen im Haushalt, Reinigungsleistungen etc.)

Welchen Mehrwert bietet es?

  • Hilfsorganisationen erhalten weitere ehrenamtlich Engagierte, die sie ggf. auch für andere Einsatzarten qualifizieren können.

  • Die Strukturen des bürgerschaftlichen Engagements werden modernisiert und berücksichtigen die Bedürfnisse der ehrenamtlichen Helfer.

  • Koordinatorinnen werden entlastet, da die Helfersuche, Koordination, Administration weitestgehend digitalisiert ist und auch zentral ausgesteuert werden kann.

  • Kostensenkung durch zentralen digitalisierte Prozesse und ggf. zentrale Administration inkl. Marketingkampagnen.

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